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Velika-Untergrundtor

Tretet ein in das verborgene Reich tief unter der lichten Oberfläche Velikas, wo Tod und Verderben lauern und nur die tapfersten Helden bestehen. Wagt euch als Gruppe von sieben Spielern tief hinein in diesen Schlund der Finsternis, folgt dem mysteriösen Untergrundpfad und enthüllt schließlich das Geheimnis der Erzdevaner!

Dungeon in der Übersicht:

Normaler Modus Schwieriger Modus
Für eine 7-Spieler-Gruppe
Teleportal auf Veliks Treppe
Gegenstandsstufe von min. 417 benötigt Gegenstandsstufe von min. 423 benötigt
Zutritt ab Stufe 65
3 Bosse
2 tägliche Eintritte, 4 für Clubmitglieder 1 täglicher Eintritt, 2 für Clubmitglieder

Kabador

Kabador, der Wegführer, ist Euer erster ernstzunehmender Gegner im Untergrundtor.

Kabadors Angriffe sind größtenteils nahkampfbasiert, da er auf Klauen und Pfoten umherstampft.

Bei einem seiner Angriffe sprintet der Boss zusammengerollt durch den Raum und verursacht allen Spieler in seiner Laufbahn Schaden. Im späteren Kampfverlauf wird Kabador diesen Angriff gleich mehrmals hintereinander durchführen!

Auch Untertanen dürfen nicht fehlen: So beschwört Kabador am Rande des Raumes kleinere Versionen von sich selbst, die sogleich quer durch den Raum rollen. Achtung - im späteren Kampfverlauf wird es mehr Untertanen als zu Beginn geben!


Prokyon

Im zweiten Raum, nach einem kurzen Scharmützel gegen Erzdevaner, erwartet Euch bereits Prokyon, der Cyasma-Skurrilstein!

Der Steingigant kommt von Haus aus mit einer limitierten Anzahl an Basisangriffen aus - so stampft und haut er mit Händen und Füßen sein Opfer in Grund und Boden.

Auch ein immenser Gesteinsfaustschlag ist in seinem Angriffsrepertoire enthalten, womit er den Boden in kleinem Radius erschüttern lässt.

Neben den Nahkampfangriffen nimmt er auch Fernkämpfer ins Visier. So lässt er nach kurzer Wirkzeit einen immensen Gesteinsklumpen mit enormer Wucht auf den Boden aufschlagen und fügt im großen Radius hohen Schaden zu!

Ein weiterer Fernkampfangriff, welcher Euch Schaden zufügen kann, ist der Peitschenschlag. Bei diesem Angriff formt Prokyon sein Gestein zu einer Peitsche und lässt diese kurzerhand über den Boden schnellen!

Habt Ihr die Lebenspunkte von Prokyon unter 40% gebracht, fängt der Boss an, Laser zu schießen. Hier wird ein Spieler anvisiert, um im Anschluss einen Strahl aus geschmolzener Steinenergie auf ihn abzufeuern. Dieser Angriff hinterlässt ebenso eine schädliche Fläche auf dem Boden!

Alles rund um Steinhaufen

Neben diesen normalen Angriffen besitzt Prokyon noch drei weitere Attacken, die sich um Steinhaufen drehen. So springt er in die Höhe und knallt mit Wucht auf den Boden, um dort einen Steinhaufen zu hinterlassen – im späteren Kampfverlauf auch gerne mitten auf einen Spieler drauf.

Wenn mindestens ein Steinhaufen vorhanden ist, kann Prokyon diesen explodieren lassen, wodurch er allen Spielern im direkten Umfeld hohen Schaden zufügt.

Um bei der zweiten Angriffsart keinen Schaden von Prokyon zu erhalten, müsst Ihr einen Steinhaufen benutzen. Prokyon startet seinen Angriff, der im ganzen Raum Schaden verursacht. Während dieser Angriff gewirkt wird, werden Schutzzonen hinter bestehenden Steinhaufen markiert. Lauft nun schnell zu einer solchen Zone, um dem kommenden Aufprall unbeschadet zu entgehen.

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Veldeg

Gleich im Anschluss an Prokyon müsst Ihr dem Endboss Veldeg, Lakans Versuchsobjekt, gegenübertreten!

Dieser neue Gegnertypus in Gestalt einer Kriegerechse wird Euch mit einer Axt als linke Hand sowie einem eisernen Gewicht als rechte Hand ordentlich fordern – vor allem mit verschiedensten Schlägen nach vorne und hinten!

Ein Angriff, der sich häufig wiederholt, ist der Energiestrahl aus seinem rechten Arm. Dieser Strahl wird auf einen Spieler ausgerichtet und diesen verfolgen.

Achtung! Wenn der anvisierte Spieler den Strahl gegen einen Kristall am Rande des Raumes lenkt, wird dieser explodieren und jedem im Kampfareal Schaden zufügen. Zusätzlich dazu wird der zerstörte Kristall eine Fläche aus Energie hinterlassen, welche alle paar Sekunden aufleuchtet und tödlichen Schaden zufügt.

Ab 89% seiner Lebenspunkte wird Veldeg wiederholt Angriffe durch den ganzen Raum veranlassen. Der erste Angriff ist ein einfacher Flächenangriff mit Schaden durch den ganzen Raum. Für den zweiten Angriff wird Veldeg in die Luft springen und beim Aufschlag Schaden verursachen sowie Spieler dabei umstoßen.

Ab 85% seiner Lebenspunkte hat Veldeg einen Angriff in petto, den er in zwei Schritten durchführt: Zuerst wird er in einem Kreis nah um sich herum angreifen, um seine Attacke anschließend auf dem gesamten Raum auszuweiten.

Ab 79% seiner Lebenspunkte wird Veldeg einen der Kristalle anrennen und zerstören. Auch hierbei ensteht Schaden durchs Areal und eine verbleibende Fläche. Dieser Angriff wird alle 20% wiederholt – oder so lange bis alle Kristalle zerstört sind.

Den letzten Angriff, den wir euch vorstellen möchten, führt Veldeg ab 50% seiner verbleibenden LP aus. Diese Attacke muss zweimal in Folge von zwei verschiedenen Heilern vereitelt werden, da Veldeg ansonsten allen Gruppenmitgliedern hohen Schaden zufügt. Während Veldeg den Angriff vorbereitet, sollte auch keiner im mittleren Kreis stehen, da dort kontinuierlich Schaden zugefügt wird.

 

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